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Visionen für das gute Leben von morgen

Der VAI Campus in Stuttgart Vaihingen

Mit dem visionären VAI Campus entwickelt die Adler Group auf dem Gelände des von Egon Eiermann entworfenen, ehemaligen IBM-Headquarter in Stuttgart-Vaihingen den Ort für das gute Leben von morgen.

Architektur der ehem. IBM-Zentrale

Wie werden wir in Zukunft leben? Wie werden wir arbeiten? Und was ist die Mobilität der Zukunft? Seit Beginn der Urbanisierung waren Städte die Orte, an denen diese Fragen beantwortet werden. Städte sind Orte der Möglichkeiten, in denen die Träume vom guten Leben von morgen Wirklichkeit werden – wenn man sich schon heute fragt, was die Menschen in Zukunft bewegen wird. Denn eines ist klar: Wer die Zukunft mitgestalten will, braucht Visionen, und den Mut, auch voranzugehen, statt nur den Status Quo zu verwalten.

Mit dem VAI Campus in Stuttgart-Vaihingen stellt sich die Adler Group genau dieser Herausforderung. Auf einem am Rand der Metropole Stuttgart gelegenen, 20 Hektar großen Areal entsteht in drei Nachbarschaften, die organisch gewachsenen Altstadtquartieren nachempfunden sind, innovativer Arbeits- und Wohnraum für mehr als 5.000 Menschen.

Egon Eiermann verpflichtet

Doch bei der Entwicklung dieses Quartiers geht es um mehr als nur um die Schaffung modernen Wohnraums. Es geht darum, darüber nachzudenken, wie wir morgen leben wollen.

Schließlich entsteht der VAI Campus nicht irgendwo. Zentraler Baustein des neuen Quartiers ist ein Gebäudekomplex, der in den späten Sechziger Jahren von der deutschen Architektur- und Designlegende Egon Eiermann als Hauptsitz der Technologiefirma IBM entworfen wurde. In den vier denkmalgeschützten Flachbauten, die in Erinnerung an ihren Erschaffer bis heute „Eiermänner” genannt werden, wurde fast vier Jahrzehnte lang im wahrsten Sinne des Wortes die Welt verändert.

Von 1972 bis 2009 wurde in dem unverwechselbaren Ensemble, das Eiermann, als Meister des Understatements nur als „günstig im Sinne der Ökonomie und richtig im Sinne der Architektur” nannte, die digitale Revolution verwirklicht. Vieles von dem, das heute nicht mehr wegzudenken ist, fand seinen Anfang auf dem IBM Campus im Südwesten der baden-württembergischen Landeshauptstadt.

Luftaufnahme des Geländes in Stuttgart-Vaihingen
mit den denkmalgeschützten „Eiermännern“

Gemeinsam Nachdenken

Die Geschichte des Campus ist uns sowohl Ansporn als auch Anspruch.

Visionär einer modernen Arbeitswelt: der Architekt Egon Eiermann

Kaum ein Ort eignet sich wohl besser, die drängenden Fragen der Zukunft zu beantworten, als der, den der große Visionär Egon Eiermann vor 50 Jahren als Zukunftslabor geschaffen hat. Auch, dass die internationale Bauausstellung 2027 in der Region stattfindet, bestärkt uns darin, genau dort das Leben von Morgen mitzugestalten.

Auftakt dieses Nachdenkens über die Zukunft war ein zweitägiger Vision Sprint, zu dem die Adler Group im Juli ausgewiesene Expert:innen in die „Eiermänner” einlud, um gemeinsam mit ihnen konkrete Maßnahmen zu erarbeiten, die uns unserem Ziel näherbringen, den VAI Campus zu einem Zentrum für das gute Leben von morgen zu machen.

Das Büro ist tot. Lang lebe das Büro.

Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren radikal verändert. Das Büro, in dem man jeden Tag dieselbe Zeit verbringt, ist von gestern, der Trend geht zum ortsunabhängigen Arbeiten. Als Arbeitscampus wird der VAI Campus diese Veränderung aktiv fördern. Ob nun in Büros, Co-Working Spaces, oder Cafés – ein Anywhere Ecosystem soll es den Bewohnern erlauben, zu arbeiten, wo immer sie wollen. Eine gemeinsame Townhall, die als Kantine und Veranstaltungsort fungiert, soll zum Ort für spontane soziale Kontakte zwischen Bewohnern, Gästen und den Beschäftigten der “Eiermänner” werden, und Freelancer und Start-Ups sollen im Start-Up Campus temporär anmietbare Arbeitsplätze finden, die genau die Flexibilität erlauben, die sie für ihre Arbeit brauchen. Schließlich ist das gute Leben mehr als nur Erwerbsarbeit.

„Bürogebäude lassen sich zukünftig programmieren wie eine Software.”

Raphael Gielgen, Vitra Trendscout

Mobilitätswende heißt: Wege vermeiden

Jahrzehntelang wurden Städte entlang der Bedürfnisse des Autoverkehrs entwickelt. Das Ergebnis dieser Strategie waren oft versiegelte Flächen, verstopfte Straßen und verschmutzte Luft. Um urbane Räume wieder lebenswert zu machen, müssen wir radikal umdenken: Human-Centric Mobility denkt Quartiere vom Menschen her, statt sie dem Individualverkehr anzupassen. Der VAI Campus wird deshalb als autoarmes Quartier geplant, in denen die Straßen allen gehören. Ein zentraler Shared Mobility Hub soll den Bewohnern immer genau das Fortbewegungsmittel geben, das sie gerade brauchen – vom Lastenrad bis zum E-Bulli.

„Es geht nicht um die Antriebswende, sondern darum, Quartiere neu zu denken.“

Katja Diehl, Mobilitäts-Expertin

Gemeinschaft organisieren

Urbane Räume sind Orte der Begegnung. Deshalb ist der VAI Campus ein Quartier, das das Wort Neighborhood wörtlich nimmt. Ein gemeinsames Quartiers-Management wird zum zentralen Anlaufpunkt für die Fragen, Anregungen und Ideen der Bewohner werden. Attraktive öffentliche Außenanlagen sollen mit Begegnungsorten wie Spielplätzen, Freiluftkino und Familientreff am See dazu einladen, zu verweilen und seine Nachbarn zu treffen – spontan oder geplant.

Visualisierung des neuen Quartiers in Stuttgart-Vaihingen | © Steidle Architekten

Raum für Nachbarschaft

Die Stadt der Zukunft ist ein Ort, an dem jeder gut leben und am Gemeinschaftsleben teilhaben kann. Der VAI Campus ist ein inklusiver, barrierefreier und generationenübergreifender Lebensraum, der unterschiedlichen Bedürfnissen und Lebensphasen gerecht wird. Seniorengerechte Wohnungen und Studentenapartments gehören genauso dazu wie Flex Rooms, die die Bewohner für eine Familienfeier oder ein Vereinstreffen mieten können. Die Stadt der Zukunft ist für alle da.

Der Weg in die Zukunft

Doch wenn eine Idee nur Zukunftsmusik bleibt, hilft sie niemandem. Deshalb startet unsere Vision nicht erst nach der Fertigstellung des VAI Campus. Deshalb werden die „Eiermänner” bis 2027 wortwörtlich zum Zukunftslabor, in denen eine lebendige Community mutige und transformative Ideen entwickelt. Im Rahmen verschiedener Veranstaltungen wollen wir gemeinsam zu Arbeit, Mobilität, Community und Wohnen forschen und entwickeln und so das Erbe Egon Eiermanns in die Zukunft tragen. Das gute Leben von morgen beginnt jetzt.

Graphic Recording des Workshops zu den Kernthemen „New Work“ und „New Mobility“ |
© graphictelling.org

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Das digitale Gebäude

Building Information Modeling verbessert die Zusammenarbeit beim Planen, Bauen und Verwalten von Gebäuden – das spart Ressourcen und macht Immobilien nachhaltig und zukunftsfest.

Die digitale Transformation erfasst alle Lebens- und Arbeitsbereiche und ermöglicht es uns, mit neuen, digitalen Prozessen alte Herausforderungen zu meistern, die zuvor unlösbar schienen. Eine der größten Neuerungen in der Immobilienbranche ist dabei BIM.

Die Adler Group nutzt diese Vorteile mit ihrem BIM-Ansatz NXBIM schon heute.

Aber was verbirgt sich hinter dieser simplen Abkürzung und wie genau funktioniert das?

BIM steht für Building Information Modeling (Gebäude-Informations- Modellierung), manchmal auch für Building Information Management (Gebäude-Informations-Management). Damit wird ein Prozess bezeichnet, bei dem alle Informationen und Daten, die während des Lebenszyklus von Immobilien anfallen, zentral gesammelt werden. Mit diesen Daten wird dann, vereinfacht gesagt, ein digitaler Zwilling einer Immobilie modelliert, der die Entwicklung und Planung, den Bau und auch den Betrieb von Gebäuden effizienter, smarter und nachhaltiger macht.

BIM in der Immobilienentwicklung

Die Vorteile von BIM zeigen sich bereits bei der Planung. Eine Immobilie wird nie nur an einem Schreibtisch entwickelt. Vom Architekten, über Fachplaner für Haustechnik, Tragwerkplaner und Sachverständige, Bauunternehmen und Behörden, bis hin zu den Bauherren und vielen Weiteren – die Entstehung eines Gebäudes ist immer das Ergebnis einer Zusammenarbeit vieler Parteien. Die Grundlage dafür ist eine gut funktionierende Kommunikation. In der Vergangenheit bedeutete das, dass Pläne nach ihrer Fertigstellung so lange von einer Partei an die nächste geschickt wurden, bis vermeintlich alles passte. Das führte oft zu langen Wartezeiten, besonders wenn die Pläne miteinander im Konflikt standen, also beispielsweise die Architektur des Gebäudes nicht mit den Anforderungen an die Haustechnik harmonierten. BIM erleichtert diesen Prozess radikal, indem es an die Stelle der verschiedenen 2D-Pläne, die bei verschiedenen Projektbeteiligten liegen, einen einzigen, in einer gemeinsamen Datenumgebung (Common Data Environment (CDE) genannte Cloud) gespeicherten, digitalen dreidimensionalen Gebäudeentwurf setzt, der alle Aspekte der Immobilie beinhaltet und auf den alle Parteien von Anfang an so viel Zugriff haben, wie sie für ihre Arbeit benötigen. So können potentielle Konflikte schon während der Arbeit an diesem Entwurf entdeckt werden, was langen Korrekturen vorbeugt und so die Entwicklungsphase effizienter und kürzer macht.

„BIM und Digitalisierung sind nur so gut, wie sie den Menschen nützen und das tägliche Leben vereinfachen.“

Marcus Freytag
Leitung Stabstelle BIM & Digitalisierung

„BIM-Planungsmodell / © RHWZ Architekten GmbH, Hamburg“

BIM beim Bau

Auch bei der Umsetzung hilft BIM. Das in der Planungsphase entwickelte Modell im CDE ist nämlich nicht nur ein reiner Plan, sondern ein Modell, dass bereits alle Informationen über die für den Bau benötigten Ressourcen beinhaltet. So wissen sowohl die Bauunternehmen als auch die Bauherren schon vor Baubeginn, wie viel Baumaterial für jedes einzelne Gebäudeteil benötigt wird. Das hilft, Ressourcen zu sparen und vorausschauend zu disponieren. Auch was die Bauzeit betrifft, hat BIM Vorteile. So kann auf Basis bereits vorhandener Daten von anderen Projekten abgeschätzt werden, wie lange jeder einzelne Bauabschnitt dauern wird, was wiederum Wartezeiten verkürzt. Und weil die Bauunternehmen ihren Fortschritt ebenfalls kontinuierlich im zentralen Modell abbilden, kann auf mögliche Veränderungen schon viel früher als in der Vergangenheit reagiert werden, was eine genaue und verlässliche Terminplanung ermöglicht.

BIM in der Immobilienverwaltung

All diese Daten können weit über die Entwicklung und den Bau einer Immobilie hinaus genutzt werden. Da das zentrale Modell alle Informationen über das verbaute Material (beispielsweise Fenster und Dämmmaterial) sowie die Haustechnik beinhaltet, kann daran schon vor der Fertigstellung des Gebäudes der Energieverbrauch berechnet werden. So können Gebäude von Anfang an auf Nachhaltigkeit hin geplant werden. Auch der Betrieb der Immobilie wird dadurch effizienter. Da im BIM-Modell auch die Daten der Verbrauchs- und Verschleißteile gespeichert sind, kann in der Wartung der Immobilie weniger Zeit darauf verwendet werden, mögliche Austauschteile zu identifizieren. Einfach gesagt: Wenn die Außenbeleuchtung ausfällt, muss der Facility Manager nur noch den betreffenden Datensatz aus dem Modell an den Handwerker schicken. Dieser weiß dann auf den ersten Blick welche Leuchte er mitbringen, und wo er sie auswechseln muss. In der Zukunft kann BIM sogar dabei helfen, Gebäude vorausschauend zu warten, indem im Modell die durchschnittliche Haltbarkeit von Verschleißteilen mit eingetragen wird. Dann kann der Facility Manager den Austausch der Außenbeleuchtung schon beauftragen, bevor sie ausfällt – was wiederum den Mietern hilft.

BIM und die Adler Group

Gerade für ein Unternehmen wie die Adler Group, die den gesamten Lebenszyklus von Immobilien abdeckt, ist die Nutzung eines integrierten Ansatzes wie BIM ideal. BIM macht unsere Arbeit effizienter und kostengünstiger, weil es uns früher und genauer planen lässt. BIM ermöglicht es uns, nachhaltiger zu bauen und zu wirtschaften, weil wir von Anfang an sehen, welchen Fußabdruck ein Gebäude haben wird, und hilft uns so, unsere hohen ESG-Ziele zu erreichen. Und BIM hilft am Ende auch unseren Mietern, weil wir frühzeitig auf mögliche Herausforderungen reagieren können, irgendwann sogar schon, bevor sie entstehen. 

BIM ist für uns eine der essenziellen Säule unserer Arbeit. Bereits heute kommt BIM in vielen unserer Projekte zum Einsatz und wird in Zukunft die Grundlage für alle unseren neuen Immobilienentwicklungen bilden. Außerdem sind wir dabei, möglichst ausführliche digitale Zwillinge unserer bereits bestehenden Immobilien zu erstellen, so dass wir auch hier von den Vorteilen dieses Prozesses profitieren können.

Um BIM möglichst effizient zu nutzen, hat die Adler Group mit NXBIM ("New Experience BIM”) für sich einen Building-Information-Modeling-Ansatz entwickelt, der dem Einsatz in einem holistisch operierenden Immobilienunternehmen gerecht wird, und der eine integrierte Herangehensweise an Planen, Entwickeln, Bauen und Verwalten ermöglicht. Der Name steht dabei für unsere feste Überzeugung, dass an BIM schon heute kein Weg mehr vorbei führt.

BIM ist der Weg der Immobilienbranche in die Zukunft.

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Nachhaltigkeit lohnt sich!

Corporate Social Responsibility & ESG

Die Begriffe ESG und Corporate Social Responsibility sind derzeit in aller Munde. Doch was bedeuten sie eigentlich – und warum sind sie Kern der Adler Group Unternehmensphilosophie?

In den letzten Jahren ist für Unternehmen und Investoren ein Kürzel immer wichtiger geworden: ESG. Das Kürzel steht für “Environmental, Social and Governance” (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) und bezeichnet Standards und Kriterien, an denen die Nachhaltigkeit eines Unternehmens und sein positiver Einfluss auf die Gesellschaft gemessen wird. In den letzten Jahren haben diese Standards für Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewonnen. ESG-Berichte, in denen Firmen der Öffentlichkeit Auskunft über ihre Aktivitäten in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung geben, sind inzwischen genauso fester Bestandteil des Geschäftsjahres wie der Geschäftsbericht selbst. Auch die Adler Group hat im Mai 2021 ihren ersten ESG-Bericht  veröffentlicht.

Die ESG Ziele der Adler Group

ESG ist ein Kernaspekt unserer Unternehmensphilosophie, der unser tägliches Handeln beeinflusst und leitet.
Wir wollen die Gesellschaft, in der wir tätig sind, positiv mitgestalten und haben uns deshalb eine Reihe von ESG-Zielen gesetzt, die wir erreichen wollen:

„Nachhaltiges Wirtschaften
ist eine zentrale strategische
Säule der Adler Group.”

Sven-Christian Frank
CLO

Klima & Umweltschutz

Gerade in Zeiten der zunehmenden Klimaerwärmung, sind Umwelt- und Klimaschutz Themen, die auch wir als Immobilienunternehmer nicht ignorieren wollen und können, gerade wenn man bedenkt, dass Gebäude einen Anteil von 35 Prozent am Energieverbrauch in Deutschland haben. Die Adler Group kann als großes Unternehmen durch ihre Entscheidungen einen Beitrag dazu leisten, dass Schäden für die Umwelt möglichst vermieden werden.

Deshalb bekennen wir uns zu den UN-Nachhaltigkeitszielen und haben uns darüber hinaus um die Mitgliedschaft in der Global Compact Initiative beworben, die dafür kämpft, dass diese Ziele tatsächlich erreicht werden.

Wir arbeiten intensiv an der Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks. Dafür optimieren wir unsere Bestandsimmobilien, um sie klimafreundlicher zu machen und nutzen neue Erkenntnisse der Forschung und moderne Technologien, um nachhaltige Quartiere zu bauen, die Klimaneutralität von Anfang an mitdenken. Insgesamt wollen wir die CO2-Emissionen innerhalb unseres gesamten Portfolios bis 2030 um 30 % senken.

Im Austausch mit den Mietern

Die Adler Group als Wohnungsunternehmen ist ein Anbieter von Wohnraum, der mit dieser Leistung sein Geld verdient, aber den Menschen auch ein Zuhause gibt. Wir möchten, dass sich unsere Mieter wohlfühlen und gern und lange bei uns wohnen. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, den Service, den wir bieten können, zu verbessern – immer im Austausch mit unseren Mietern. Damit dieser Austausch bestmöglich funktioniert, haben wir in einem ersten Schritt zusätzlich zu den jeweiligen lokalen Servicenummern eine zentrale Adler-Hotline geschaffen, an die sich Mieter bei Fragen und Anregungen wenden können.

In Wohnanlagen, wo viele Menschen nahe beieinander wohnen, stellen wir, wo es möglich ist, Räume für soziale oder karitative Einrichtungen zur Verfügung, oder arbeiten eng mit ihnen zusammen. Die Angebote sind dabei ganz unterschiedlich, sie reichen von Hilfe bei den Hausaufgaben über Jugendtreffs bis hin zu Senioren-Cafés. Außerdem möchten wir dieses Jahr zum ersten Mal eine Mieterbefragung durchführen, um besser einschätzen zu können, womit unsere Mieter zufrieden sind und was wir noch verbessern können.

Ein Ort, an dem man gerne arbeitet

Auch in der Art und Weise, wie wir in der Adler Group zusammenarbeiten, lassen wir uns von ESG-Kriterien leiten. Die Adler Group als Unternehmen ist ein sozialer Raum, in der Menschen zur Arbeit zusammenkommen, aber auch ein Raum, in dem sie sich aufgehoben und wertgeschätzt fühlen möchten. Deshalb fördern wir eine werte-orientierte Unternehmenskultur und ein unterstützendes Arbeitsumfeld, indem wir neue Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung für unsere Mitarbeiter und Führungskräfte entwickeln und attraktive und sichere Arbeitsplätze bieten.

Warum ESG?
 

Am Ende geht es bei ESG immer um “Corporate Social Responsibility”. Unternehmen sind ein Teil der Gesellschaft, und tragen deshalb gesellschaftliche Verantwortung, die weit über die rein wirtschaftliche Verantwortung als Unternehmen erfolgreich zu sein, hinausgeht. Nur wer nachhaltig denkt und handelt, kann langfristig erfolgreich sein.

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Vorwort

des Adler Magazines

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen beim Adler Magazine, dem neuen Online-Magazin und Blog der Adler Group!

Im Adler Magazine werden wir ab heute in regelmäßigen Abständen über Themen berichten, die uns wichtig sind. Es wird dabei um Neues aus der Adler Group gehen, aber auch um interessante Entwicklungen, was Wohnen und Bauen betrifft. Außerdem wollen wir euch auf diesen Seiten einen Einblick in den Alltag unseres Unternehmens geben. Kurz gesagt: im Adler Magazine geht es um alles, was die Adler Group ausmacht.

Unser neues Onlinemagazin richtet sich nicht nur an eine bestimmte Gruppe. Es soll eine universelle Informationsquelle für alle sein, die sich für die Adler Group interessieren.

 

Adler Magazine ist für unsere Mieterinnen und Mieter und auch für Mietinteressierte, die mehr über die Adler Group wissen wollen.

Adler Magazine ist für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die schon immer einmal herausfinden wollten, woran ihre Kollegen in anderen Abteilungen eigentlich genau arbeiten.

Adler Magazine ist auch für alle Stakeholder, die uns ihr Vertrauen schenken und die nachschauen wollen, was es – über Geschäftsberichte und Pressemitteilungen hinaus – gerade Neues bei der Adler Group gibt.

In anderen Worten: Adler Magazine ist für alle, ohne die die Adler Group nicht das wäre, was sie ist.

Jetzt aber genug der einleitenden Worte. In unserem ersten Artikel geht es um die ESG-Ziele der Adler Group und darum, warum wir umweltbewusste und sozialverträgliche Unternehmensführung als Kern unserer Unternehmensphilosophie betrachten. Lest doch mal rein!

Und schaut gerne immer mal wieder hier vorbei. Es gibt viel zu erzählen!

Wir freuen uns schon sehr auf euch,

Eure Adler Magazine Redaktion